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Was mich unterscheidet - und warum das für Ihr Projekt einen Unterschied macht. 

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KI einführen heißt Verantwortung übernehmen

KI-Projekte scheitern aus vielen Gründen: Legacy-Systeme die nicht integrierbar sind, fehlende MLOps-Infrastruktur, unklare Datenlage, operative Umsetzungslücken oder schlicht fehlende Akzeptanz im Team. Das sind reale Risiken – und sie alle lassen sich durch saubere Vorbereitung erheblich reduzieren.

Was jedoch zu selten gefragt wird, bevor investiert wird: Ist dieser Use Case überhaupt vertretbar? Für wen bringt er Mehrwert – und wer trägt die Konsequenzen wenn er schiefläuft?

Im AI Design Sprint® ist der Ethik-Check deshalb kein optionales Anhängsel am Ende, sondern fester Bestandteil des Prozesses. Mit den AI Ethics Cards® prüfen wir jeden Use Case systematisch – auf ethische Vertretbarkeit, auf Risiken und auf gesellschaftliche Wirkung – bevor die erste Zeile Code geschrieben oder das erste Budget freigegeben wird.

Zusätzlich wächst der regulatorische Druck: Der EU AI Act macht ethische KI-Governance für viele Unternehmen zur Pflicht, nicht zur Kür. Wir helfen Ihnen, hier von Anfang an richtig aufgestellt zu sein.

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Erfahrung die anpackt – ohne Hinterzimmer

Wer selbst durch Transformationen geführt hat, weiß wo es wirklich hakt – nicht im Strategiepapier, sondern in der Umsetzung. Ich kenne die Realität auf Geschäftsführungsebene genauso wie im operativen Tagesgeschäft. Ich weiß wie Entscheidungen in Leitungsrunden fallen – und wo sie danach scheitern.

Das ist kein theoretisches Wissen. Ich habe Transformationen selbst verantwortet, Systeme eingeführt, Teams durch Veränderungen geführt und operative Prozesse von Grund auf neu aufgebaut. Diese Erfahrung bringe ich direkt in Ihre Projekte ein – nicht aufbereitet durch Zwischenebenen oder vorgefiltert durch interne Abstimmungsschleifen.

Keine Subunternehmer, keine parallelen Mandate, keine versteckten Abhängigkeiten. Was wir besprechen, bleibt zwischen uns. So arbeite ich – auf jeder Hierarchieebene, von Anfang bis Umsetzung.

„Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die jederzeit zielorientiert und lösungsfokussiert war."

Elisabeth Albers, Chief Subscription Officer, FUNKE Tageszeitungen

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Präsenz wo sie zählt – digital wo es Sinn macht

Gute Workshops brauchen echte Begegnung. Deshalb starte ich Projekte bewusst vor Ort – für den Kick-off, für den ersten gemeinsamen Schritt, für das Vertrauen das entsteht wenn man sich in die Augen schaut. Die Umsetzung, die Begleitung, das operative Dranbleiben danach: Das funktioniert sehr gut remote – ohne Qualitätsverlust, aber mit deutlich weniger Reiseaufwand.

Wenn ich unterwegs bin, fahre ich wo immer möglich mit der Bahn. Keine große Philosophie dahinter – einfach eine klare persönliche Entscheidung.

Impressum nach § 5 Abs. 1 DDG

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Im Gewerbegebiet 14

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Sitz der Gesellschaft: Abenberg 

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